| "Ich
bin Kerstin, wohne in Hamburg, arbeite ich im einer Boutique für
Herrenbekleidung und bin 20 Jahre alt.
In der Boutique habe ich es eigentlich täglich mit gutaussehenden
Männern zu tun. Dabei muss ich zugeben, dass ich schon öfters
"feuchte Träume" über meine
Kunden hatte. Wer hätte die auch nicht? Schließlich sind
die Männer oft sehr gepflegt, gut angezogen und meist auch
gut gelaunt, wenn sie bei mir einkaufen.
Da ich allein wohne und derzeit auch keinen Freund habe, masturbiere
ich regelmäßig.
Ich habe einfach kein Interessen an "Jungs",
sondern vielmehr an richtigen Männern, die verführerisch
duften und sich selbstsicher präsentieren. Die wissen bestimmt,
was sie wollen – auch im Bett!
Aber
genau diese Sorte von Männern hat meist kein Interessen an
einer "kleinen" Verkäuferin! Nein, die wohnen in
den schönen Häusern, fahren klasse Autos und sind also
für die hübschen und "besseren" Girls reserviert.
Meine Freundin und ich machen alles, um auf die noblen Partys zu
kommen und sich unter diese Leute zu mischen. Und vor drei Wochen
ist wirklich etwas passiert: Es war Donnerstag. Ich bin nach der
Arbeit nach Hause gekommen und lag im Bett mit meinem neuen Roman
als das Telefon klingelte. "Schnell - zieh dich sexy an - schrie
meine Freundin Anna - ich bin in zwanzig Minuten bei dir und hol’
dich ab". Ich wusste nur das Eine - die "verrückte"
Anna hatte sicher etwas Cooles "gedreht". Nach ein paar
Minuten ging ich runter und sah, wie vor meiner Tür schon eine
Limousine stand. Ich stieg ein und sah meine Freundin mit noch einem
Girl und drei Männern. Wir sind nicht lang gefahren und haben
dann vor einer Villa angehalten.
Drinnen
waren schon viele Leute und es herrschte eine tolle Partystimmung.
Nach wenigen Minuten hatte ich Anna aus den Augen verloren, aber
dafür eine andere Person entdeckt, die sich offensichtlich
für mich interessierte. Schon bald darauf kam der Mann zu mir,
fragte nach meinem Namen und nahm meine Hand. Ich folgte ihm blindlings,
weil ich einfach neugierig auf ein Abenteuer war.
Im einem riesigem Badezimmer schloss er die Tür hinter sich
und öffnete eine Flasche Champagner. Er ließ einfach
Wasser in eine runde Badewanne laufen. Darauf sage ich zu ihm: "Du
kannst doch nicht einfach auf eine Party kommen und dort ein Bad
nehmen!". Er entgegnete: "Bei mir zu
Hause kann ich machen, was ich will und ich will jetzt mit Dir baden
....". "Oh mann!" dachte ich, von so einen
Mann hatte ich so oft geträumt. Er kam zu mir und küsste
mich auf die Lippen, drückte sich fest an mich, damit ich bald
etwas Hartes in seiner Hose fühlen könnte.
Er
zog sich und mich aus und wir ließen uns ins Wasser fallen.
Ich sah, wie sein Sch*anz immer größer
und größer wurde. Ohne Worte nahm ich ihn in den Mund
und fing an, ihn zu verwöhnen. Ich wollte es einfach wissen!
Er sah genüsslich zu, wie meine Zunge mit seinem Riemen
spielte und wie dieser auch schon mal bis zum Ansatz in meinem Mund
verschwand. Das warme Wasser und der Champagner lösten
meine letzten Hemmungen und so war ich bereit, ihn bis zum Höhepunkt
zu bringen.
Nachdem er gekommen war, holte er mich auf der Badewanne, trocknete
mich zärtlich ab und wir legten uns auf das Bett im Schlafzimmer
nebenan.
Dieses Mal ergrifft er die Initiative: Seine Kopf verschwand
zwischen meinen Schenkeln, wo sich seine flinke Zunge fleißig
"an die Arbeit" machte. Außerdem steckte er seine
weichen Finger in meine zwei Lustgrotten und massierte mich von
zwei Seiten. Zunächst wusste ich nicht, weshalb.
Als ich schon genug feucht war, gab er mir ein Kondom
und bat mich, dieses über den seinen Sch*anz
zu ziehen. Dann drang er mit seinem riesigen Kolben in mich ein
und bewegte sich rhythmisch in meiner feuchten Grotte. Er drehte
mich und drang noch mal von hinten so kräftig ein, dass ich
kurz schreien musste. Kurz danach spürte ich seinen
Finger in den zweiten Loch. Ich fühlte mich so wohl,
dass ich einfach nur noch denken konnte "Lass’
den Kerl alles mit mir machen, was er will!".
Aber
er hatte schon genau geplant, was er mit mir vorhatte! Zuerst ein
warmes Bad, um meine hinteren Muskeln zu entspannen! Plötzlich
zog er seinen Sch*anz raus und steckte ihn in meinen analen Lustkanal.
Es hat gar nicht so weh getan, obwohl er ziemlich groß war!
Nach ein paar Bewegungen drehte mich wieder um, dass ich auf dem
Rücken liegen konnte und er selbst auf seinen Knien. Jetzt
kommt er mich anal nehmen und gleichzeitig mit seinen Fingern meine
Musc*i massieren. Mhmmmm!
Ich hatte die Möglichkeit, mir den Kit*ler
zu wichsen und so hab’ ich schon mal den ersten Orgasmus an
diesem Abend bekommen. Es hat mir großen Spaß gemacht,
diesen schönen Mann dabei zu beobachten, wie er sich an meinem
Körper erfreute und aufgeilte.
Bald
war es auch soweit: Er beschleunigte seine Stöße und
zog seinen Sch*anz raus. Nachdem er schnell den Gummi abzog,
spritzte er mir seinen warmen Nektar auf die Titten. Er
legte sich auf mich und umarmte mich fest. Es war so geil
zu sehen, wie das Sperma unsere Körper verklebte.
Wir tranken den restlichen Champagner aus und schliefen ein.
Als ich gegen Morgen aufwachte, war es noch dunkel. Die Party war
zu Ende. Aus den anderen Zimmern konnte man noch hören,
wie es einige Pärchen trieben. Ich zog mich an und
bestellte ein Taxi. Ein letztes Mal blickte ich auf den
Mann, der mich anal entjungfert hatte. Er war so attraktiv
und ich super glücklich, dass wenigstens ein Mal mit ihm schlafen
durfte.
Als ich nach Hause führ, merkte ich noch, wie schön ich
nach ihm duftete. Am liebsten wollte ich mich gar nicht
duschen, um diesen Duft bei mir zu behalten. Zu Hause zog
ich meine Strümpfe aus und legte sie in einen Samtbeutel. Ich
beschloss, sie jedes Mal beim Masturbieren anzuziehen!
Am nächsten Tag war schon alles wieder ganz normal. Ich wusste,
dass ich auf die Dauer keine Chance bei ihm habe.
Vor einer Woche sah ich ihn wieder. Er war bei mir im Laden....
mit seiner Frau ....
Kerstin"
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