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Über
die Hobbyhure Carmen haben wir ja schon
mit eingien (Hardcore!)
Fotosl hier auf erotik.de berichtet. [Lesen
>>] Ein Sturm von Anfragen überwiegend männlicher
User brach daraufhin über uns herein.
Anfragen wie:„Sie steht auf fisten? Wie tief
lässt sie sich die Faust reinschieben? Und vorne oder hinten?“
Kommt es ihr dabei? Schreit sie heftig, wenn’s ihr
kommt?"
„Ist sie nur an der Muschi rasiert oder rasiert
sie sich auch zwischen ihren prallen Pfirsich-Hinterbäckchen?
Lässt sie sich auch rasieren? Ich würde gerne einmal meine
Sahne als Rasierschaum in Ihre Hinterspalte schießen und ihr
dann beide Öffnungen blankrasieren, mit einer Rasierklinge
die noch schärfer ist als ich in diesem Moment.“
"„Mein
Kumpel und ich sind morgen in Karlsruhe: Stimmt es, dass sie auf
dicke lange Riemen steht und davon möglichst zwei gleichzeitig
vorne rein haben möchte? Gibt sie Mengenrabatt bei zwei Typen
auf einmal? Kostet schlucken extra? Und wenn ja, bei jedem einzeln,
auch wenn ihr beide gleichzeitig in den Mund ........?
Treibt sie`s auch im Auto?"
Der
erotik.de Hobbyhuren-Tester Ben Dover wollte es genauer wissen und
hat sich für eine Spritz-Tour auf nach Karlsruhe gemacht um
für die vielen erotik.de User, denen Carmen in unserem ersten
Bericht gefallen hat und die es jetzt genauer wissen wollten, einen
Hobbyhuren-Live-Test vor Ort zu machen. Wird die zierliche, nur
1,65 große und 50 kg schwere Liebesdienerin, den Test bestehen,
wenn unser Ben Dover mit ihr zusammen ihre Matratze auf Erdbebenfestigkeit
testet und ihr dabei die ganze Härte des Lebens zeigt und reinschiebt?
Qualifiziert sie sich für das erotik.de Hobbyhuren-Qualitätssiegel
„ Äußerst Befriedigend“?
Hier ist sein Bericht:
Ich war spät dran und dann auch das noch: Stau!
Nein, kein Samenstau , sondern ein echter hässlicher Verkehrs-Stau
auf der Autobahn nach Karlsruhe. Vom Handy aus hatte ich eben die
Termine mit Carmen für heute ausgemacht. Sie erwartete mich
gegen 22.00 Uhr in Ihrem Liebesnest. Ich bin es eigentlich nicht
gewohnt, zu spät zu kommen, schon gar nicht, dass es am Verkehr
liegt- Aber was will man machen: manche Dinge hat man eben in der
Hand und manche muss man einfach nehmen, wie sie
kommen.
Zwölf Geschlechtsorgane für die Hobbyhure
Ich
hatte Zeit, nachzudenken. Sie liebt es, bis zum Höhepunkt geil
gefingert zu werden, kein Problem. Sie steht auf fette, dicke Pimmel,
die sie gar nicht tief genug in ihrer haarlosen kleinen Spalte drinhaben
kann. Auch damit kann ich dienen. Und eine Faust hab ich
auch – die sie sich angeblich so gerne vorne reinsch*****
lässt. Ich war also offensichtlich bestens ausgestattet für
Carmen. Kein Wunder, denn ich habe, wenn man`s genau nimmt, eigentlich
zwölf Geschlechtsorgane“: Zehn Finger – Einen Schniedel,
bei dem selbst Dolly Buster die Freudentränen in die Augen
schießen – Und eine Zunge, wie eine elektrische Schreibmaschine:
120 Anschläge pro Minute! Das hat bisher noch immer gereicht.
Dank Turbo-Gebläse in Bestzeit zum Ziel
gekommen
Als der Stau sich gerade auflöste und es weiterging,
klopfte es an meine Beifahrerscheibe. Ein geiles Trampergirl
mit Rucksack und in engen, total verdreckten Jeans fragte durch
das Autofenster ob ich sie bis Karlsruhe mitnehmen könnte.
Ich dachte beim Blick auf ihre enorme Oberweite so scherzhaft
bei mir „ Natürlich, steig ein,
du kleines Luder, hoffentlich siehst du hinterher nicht mitgenommen
aus!“.
Es
kam wie`s kommen musste: ich verwechselte ein paar Mal "zufällig"
den Schaltknüppel mit ihrem Knie und schon hatte ich ihre Hand
an meiner Hose. Die Jugend von heute, na ja. Plötzlich fiel
mir aber wieder ein, dass das ja keine Vergnügungsreise war
und dass ich nicht schon vor dem Ziel all mein Pulver verschießen
durfte. Es kommt immer alles zusammen. Da ich wegen des Staus sowieso
etwas Zeit einholen musste, einigten wir uns darauf, dass
sie mich während der Fahrt nur so "ein bisschen"
mit dem Mund verwöhnt (quasi ohne Hintergedanken)
und immer wenn ich langsamer als 100 km/h fahre, dann hört
sie auf. Das klappte genial. So schnell war mein alter Volvo noch
nie an sein Ziel gekommen. Ich selber bin natürlich nicht gekommen-
soviel Professionalität muss man als Liebes-Tester von erotik.de
schon haben. "Ob ich ihr noch ein paar Euro geben könnte,
damit sie in Karlsruhe gleich mit der Bahn weiterfahren könne",
das kleine Luder wusste genau was sie wollte. Aber
warum eigentlich auch nicht: die einzige Jugendsünde ist bekanntlich,
wenn man jung ist und es n i c h t tut!
55 Euro pro Stunde Vorkasse – Geschäft ist Geschäft
Ich
steckte ihr beim Aussteigen einen Schein zu – den hatte sie
sich wirklich verdient, und schaute auf die Uhr: Mist, 20 Minuten
nach 22.00. Carmen wartete schon fast ne halbe Stunde auf mich.
Ich rief sie an, entschuldigte mich für mein zu spätes
Kommen und sagte wahrheitsgemäß, dass der Verkehr schuld
war. Carmen war offensichtlich sehr flexibel. Überhaupt nicht
böse, überaus freundlich und "zweideutig"
am Telefon
."Die Frau ist ein Profi, das spür ich jetzt
schon", dachte ich bei mir und ballte dabei gedankenverloren
die Hand zur Faust. Jetzt war ich soweit; bereit das Letzte
aus Carmen herauszuholen - oder hineinzuschieben, ganz wie sie es
wollte. Und dass sie es wollte, hatte sie mir am Handy grade deutlich
gesagt. Übrigens auch, dass sie nur Vorkasse macht und dass
die 55 Euro für eine Stunde der Mindestpreis
seien.
"Noch
eine Frau, die weiß was sie will", dachte ich bei mir.
Und ich wusste auch, was ich wollte: Carmen lecken, fis***, fingern,
poppen und vor allem wollte ich einmal die Hand drinhaben, wenn’s
ihr kommt. Ich wollte wissen, wie sich das anfühlt.
Trotz offiziellem "Test"wollte ich mir bei
all dem natürlich nichts schenken lassen. Gratispoppen ist
nicht, das ist erotik.de Hauspolitik, denn Geld macht Hobbyhuren
geil. Und dies sollte ja der absolute Geilheits- Test sein.
Weiterlesen [Teil 2
>>>] - [Teil 3 >>>]
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