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Erotisches in Japan
Japan - ein Land. über das häufig
in den Medien gesprochen wird, das wir von vielen Elektrogeräten
und natürlich Automarken her kennen.
Aber die meisten von uns waren sicherlich noch
nicht persönlich vor Ort, um sich ein Bild von "Land und
Leuten" zu machen.
erotik.de hat für Euch
recherchiert und Interessantes herausgefunden.
Natürlich haben wir auch
erotische Bilder von japanischen Girls für Euch vorbereitet
Doch zunächst etwas für
die Bildung:
| Hauptstadt: |
Tokyo (Tky) mit ca. 12 Mio. Einwohnern |
| Großte Städte: |
Yokohama, Osaka, Nagoya, Sapporo, Kyoto |
| Bevölkerung:
|
ca. 125.422.000 Einwohner - Größe
[km²]: 377.800 |
| Religionen: |
Shinto, Buddhismus, Christen |
| Sprachen:
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Japanisch, Koreanisch, Chinesisch |
| Prostitution erlaubt
?: |
Prinzipiell ist es verboten, sich zu
prostituieren wie auch zu einer Protituierten zu gehen. In
der Praxis werden die Frauen aber sehr selten bestraft, die
Freier so gut wie nie.
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| Einreise nach Brasilien: |
Deutsche können ohne Visum längstens
bis zu 6 Monaten in Japan bleiben, müssen allerdings
vor Ablauf von drei Monaten bei den zuständigen Immigrationsbehörden
einen Verlängerungsantrag stellen, der nach Ermessen
entschieden wird.
Bei einem geplanten tatsächlichen
Aufenthalt von mehr als 90 Tagen muss man sich sich auch bei
einem der Bezirksämter registrieren lassen. Für
die Einreise nach Japan sind keinerlei Impfungen erforderlich.
Es sind keine Impfungen vorgeschrieben.
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| Wo kann man käufliche
Liebe finden ?: |
Es sind uns keine speziellen nicht-japanischsprachigen
Kontaktmagazine bekannt. Daher am besten auf Annonce für
sog. "Teleclubs" (siehe Bericht), Bars und Snack
Bars wie auch insbesondere für "Soaplands"
und "Turkish Baths" (toruko buro) achten. Die Soaplands
lassen sich z.T. mit den deutschen Saunaclubs vergleichen:
In Japan zahlt man eine Eintrittsgebühr, um in ein Separée
(mit eigenem Bad) und einer "Masseuse" gehen zu
dürfen. Sodann muß man mit der Masseuse (nicht
mit der deutschen "geprüften Masseurin" zu
verwechseln ;-) ) alles weitere ausmachen.
In Japan kann man Frauen aus vielen Ländern treffen,
die hier auf diese Weise ihr Geld verdienen.
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Allgemeines
Grundsätzlich ist es
nicht so einfach für einen Ausländer, in Japan Zugang
zu Sexclubs, Modellen etc. zu finden. Es findet häufig eine
Diskriminierung (Rassismus !!) gegenüber Ausländern statt.
Dies wird damit begründet, dass Ausländer nicht so diskret
seien (Typ "besoffener Matrose"), AIDS und andere Geschlechtskrankheiten
ins Land brächten und nicht so schnell "fertig" wären
wie Japaner. Vermutlich ist das Ansehen der Ausländer aber
schlechter als ihr tatsächliches Verhalten. Dennoch empfiehlt
es sich, vorher in dem Club bzw. bei dem dem Modell anzurufen, ob
sie "Japanese Only" sind oder ob auch Ausländer "reindürfen".
Die Teleclubs
Auf japanisch "terekrabu"
genannt, handelt es sich bei den Teleclubs (auch Telephone Clubs)
um besondere Kontaktmöglichkeiten zwischen Männern und
Frauen. Der Begriff kommt daher, dass in Japan amerikanisch klingende
Begriffe grundsätzlich "cool" wirken.
In
Tokyo weiss so gut wie jedes Mädchen auf der High School /
Universität, wie ein Teleclub funktioniert. Natürlich
nutzen überwiegend Frauen im Alter von 20 - 35 die anonyme
und schnelle Kontaktmöglichkeit.
Dabei ist darauf hinzuweisen,
dass in Tokyo die Altersgrenze, ab der Jugendliche mit Erwachsenen
Sex haben / verkaufen dürfen, bei 16 Jahren liegt. So entsteht
die paradoxe Situation, dass eine 16 Jährige Sex "verkaufen"
darf, für Rauchen aber bestraft werden kann. [Anmerkung. Nach
Meinung von erotik.de sollte Prostitution, wenn überhaupt,
erst in einem Alter erlaubt sein, in dem beide Personen in dem betreffenden
Land die Volljährigkeit überschritten haben !!}
Das
Ganze funktioniert so: Es gehen die Männer in die Teleclubs
(gegen Eintritt) und warten dort, bis Frauen anrufen. Dann vereinbaren
sie ein Date und ab geht die Post. Frauen gehen nie direkt in die
"Wartehalle", so dass man immer etwas "die Katze
im Sack" bucht.
Das Teleclub Business ist
sehr weit verbreitet in den Großstädten Japans. Ein Schulmädchen
kann praktisch fast keinen Tag verbringen, ohne dass es von Anzeigen
und Flugblättern, die überall verteilt werden, auf die
Teleclubs aufmerksam gemacht wird. Da diese Reklame nur auf Japanisch
ist, fällt dies Touristen meist gar nicht auf. Im sozialen
Umfeld gilt es in aller Regel nicht als unmoralisch, seinen Körper
auf diese Weise zu vermieten. Die Tarife variieren sehr stark, liegen
jedoch meist höher als im Soaplands und auf dem Strassenstrich.
Generell ist aber festzuhalten, dass man vielfach sehr gutaussehende,
erwachsene Frauen auf diese Weise treffen kann.
Sind
japanische Kondome kleiner ?
Ja, es stimmt. Die japanischen
Kondome sind meistens etwas kleiner als in Europa. Hmmm. Aber keine
Sorge, die Marke "Beach Boy" weist die übliche Größe
auf und sollte daher keine Probleme machen. Vielleicht ist es sowieso
am besten, selbst Kondome aus Deutschland mitzubringen. Die Beach
Boys kann man in der American Pharmacy im Stadtteil Hibiya und in
der Condomania in Harajuku erhalten. Allerdings ist bei einem Besuch
in Japan zu beachten, dass japanischen Frauen in einigen Fälle
eine im Vergleich zu Europäerinnen kleinere Vagina haben und
daher ein kräftig gebautes Glied mitunter nicht richtig aufnehmen
können.
Kabukicho
Kabukicho ist der Name des
Vergnügungsbezirks von Tokyo. Er liegt in der Nähe der
Shijuku Bahnhaltestelle. Ein paar Blocks hinter dem Bahnhof beginnt
das viel zitierte "Sexland".
Hier gibt es viele sog. "Love
Hotels", zu Deutsch Stundenhotels, wobei in Japan dieser Service
nicht nur von Frauen mit Freiern sondern sehr häufig auch von
"normalen" Pärchen gerne genutzt wird. Der Grund:
Die räumliche Enge und die Hellhörigkeit der eigenen Wohnung.
In
der Nähe des Hotel Wako gibt es einen Strassenstrich. Hier
arbeiten hauptsächlich Frauen aus Taiwan oder der Phillipinen.
Die übliche Rate für eine "Nummer" ist ca. 80
- 120 Euro. Dazu kommen noch die Kosten für das Stundenhotel
(ca. 25 Euro). Allerdings wird dieser "Service" von Insidern
nicht wirklich empfohlen (wozu ins teure Japan fahren, um eine Phillipina
zu haben, die in Manila wesentlich günstiger ihre Liebedienste
anbietet ?). Teilweise kann man hier auch Transvestiten und Transsexuelle
treffen.
Eine bessere Möglichkeit
stellen die sog. "Pink Salons"
dar. Diese gibt es z.B. in der San-Ban Strasse in der Nähe
des o.g. Hotel Wako. Dort machen die Lokale im 18.30 Uhr auf. Am
besten, man kommt vor 20.00 Uhr, da danach die Eintrittsgebühr
höher wird. Insgesamt muss man ca. 95 - 125 Euro berappen und
bekommt dafür, wie in einem deutschen Saunaclub, ein Freigetränk
und 30 Min. Zeit mit einer Frau nach Wahl des Hauses (nicht des
Gastes!). Für ca. 25 Euro extra kann man sich eine der auf
der Polariod Fotos abgebildeten Frauen aussuchen, was sich
durchaus empfiehlt.
In
der Regel wird man in einen abgedunkelten Raum mit einer Reihe kleiner
Sofas geführt. Ein Mädchen in einem kurzen Kleid oder
durchsichtigem Nachthemd bringt ein heißes Handtuch zur Erfrischung
des Gastes. Und dann geht's los: Jetzt ist Küssen und Fummeln
erlaubt. Sodann wird sie die Zärtlichkeiten erwidern und ziemlich
rasch in Deine Hose greifen und den Riemen massieren. Meistens wollen
bzw. "dürfen" die Girls nur Blasen oder die 69er
Stellung machen. Auch hier kann es allerdings zu Problemen kommen,
wenn ihr Mund zu klein ist. In diesem Fall ist etwas Handarbeit
angesagt. Wenn man Glück hat, kann es aber auch zum richtigen
Verkehr mit dem Girl kommen.
Die Soaplands
Diese Clubs, die sich in der
Nähe des Shibuya Walk in Richtung des Dogenzaka Hügel
befinden, lassen vielfach Ausländern nicht herein. Falls man
doch Glück hat, bekommt man für ca. 70 Euro nach einer
Dusche eine schnelle Nummer oder einen BJ ("Blow Job").
Dabei liegt die Betonung auf "schnell". Auch sind die
Girls meist nicht so attraktiv wie in den "Pink Salons".
Fazit
In Japan sind die Lebenshaltungskosten
generell sehr hoch. Dies gilt natürlich auch für den käuflichen
Sex. Auf der anderer Seite ist es aber einfach mal etwas Besonderes,
mit einer Japanerin Sex zu haben! Im Vergleich zu den auf der ganzen
Welt verteilten Russinnen, Thais, Philipinas etc. bieten doch die
japanischen Girls nicht nur guten Sex, sondern auch in den meisten
Fällen auch einen tollen Körper und ein wirklich hübsches
Gesicht. Schon so mancher Europäer soll sich in eines der
Girls aus den Pink Salons verliebt haben. Vorsicht. Meist wird
daraus nichts, da die Girls recht gut verdienen und daher in vielen
Fällen gar nicht weg möchten bzw. eine große Auswahl
an finanzkräftigen Herren haben.
Erfahrungen unserer Leser:
Liebe erotik.de Redaktion,
Als ich ihren Bericht über den käuflichen Sex in Japan
las, musste ich diesem voll zustimmen. Ich bin Abiturient und unternahm
im vergangenen Jahr eine Studienfahrt nach Tokyo. Auch die "käufliche
Liebe" im Land des Lächelns wollte ich testen. Zwar gab
es keine Probleme, Bordelle zu betreten, wenn man finanziell ausreichend
ausgestattet war, jedoch hatte ich mit dem Einführen meines
gut gebauten Penisses beim Oral-, Anal-, und vor allem Vaginalverkehr
grosse Schwierigkeiten und teilweise auch Schmerzen.
Allerdings hatte ich bei den ca. 20 Bordellbesuchen
während meines sechs monatigen Aufenthaltes in Japan keine
Probleme, durch das Anbieten von viel Geld meinerseits, gewünsche
Stellungen, wie z.B. die Missionars- oder Reiterstellung, wie sie
hierzulande üblich sind, auch in Japan mit den Prostituierten
praktizieren zu dürfen, jedoch stellten die von ihnen erwähnten
kleineren und engeren Kondome, sowie die gleichermaßen beschaffenen
Vaginas der japanischen Frauen immer wieder ein Hinderniss beim
Genuss des Liebesspieles dar.
Mit freundlichen Grüßen
A. (eingesandt per E-Mail am 27. Juli 2001)
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