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Sexferien in Kenia machen ?
Kenia - ein beliebtes Ferienziel für
Deutsche. Natürlich nicht nur für verliebte Paare sondern
auch für "abteuerlustige" Singles, die gerne mal
auf "Safari" gehen wollen.
Im Gegensatz zu Thailand,
Osteuropa oder Japan sind in Kenia nicht nur Männer sondern
auch eine ganze Reihe von Frauen im Alter von 35 - 55 unterwegs,
um nicht nur Sonnenbräune, sondern auch afrikanische Manneskraft
zu erhalten.
| Hauptstadt: |
Nairobi |
| Bevölkerung:
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Circa 30. Mio, davon ca. 60.000 Europäer
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| Religionen: |
Christen, Islam, Naturreligionen |
| Sprachen:
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Kisuaheli (Nationalsprache
und lingua franca), Englisch (Amtssprache), Stammessprachen |
| Prostitution erlaubt
?: |
Die Rechtslage ist uns nicht bekannt.
Aber in der Praxis bieten sich sowohl Männer und Frauen
reichlich an. In Nairobi geschieht dies sogar auf offener
Strasse.
Aufpassen sollte man jedoch bei Rauschgift
und Hasch, was von fliegenden Händlern gerne verkauft
wird. Hier ist in Kenia mit Gefängnisstrafen zu rechnen!.
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| Einreise nach Brasilien: |
Einreise nach Kenia: Seit 1. Februar
2001 brauchen auch Urlauber wieder ein Visum, das im Reisebüro
oder bei der Botschaft von Kenia für drei (50 US-Dollar
= ca. 60 Euro) oder zwölf Monate (100 US-Dollar = ca.
120 Euro) beantragt werden kann. Die Bearbeitung dauert in
der Regel etwa eine Woche. Österreicher und Schweizer
benötigen ebenfalls ein Visum.
Auch
für einen "Abstecher" nach Tansania
ist ein Visum notwendig. Den Sichtvermerk gibt es innerhalb
von 24 Stunden in Kenias Hauptstadt Nairobi im Continental
House, Uhuru Highway, Tel. 02/331056 oder in Deutschland im
Reisebüro bzw. bei der Botschaft von Tansania.
Bei der Direkteinreise sind keine Impfungen
vorgeschrieben, bei Einreise aus Infektionsgebieten muss jedoch
eine Gelbfieber-Impfung vorliegen. Außerdem sind Impfungen
gegen Tetanus, Diphtherie, Polio, Hepatitis A und eine Malaria-Prophylaxe
zu empfehlenswert, bei längerfristigen Aufenthalten und/oder
sehr einfachen Reisebedingungen zusätzlich Impfungen
gegen Gelbfieber, Hepatitis B, Typhus sowie gegen Tollwut
und Meningitis.
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| Wo kann man käufliche
Liebe finden ?: |
Sowohl auf den Strassen (z.B. der Koinange
Street in Nairobi, wo sich ab 20.00 Uhr eine Reihe von Frauen
einfinden), wie auch in den Hotels (in der Lobby, an der Bar,
in der Disko) bestehen gute Möglichkeiten zur Kontaktaufnahme.
Weiße Frauen, die als Sextouristinnen
nach Kenia fahren, werden auch gerne am Strand von gutaussehenden,
in jeder Hinsicht kräftigen Männern angesprochen.
Im Zweifel hilft es immer, den Taxifahrer
zu fragen!
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Allgemeines
Kenia
wird wegen der vielen gut gebauten und ausdauernden schwarzen Männer,
die sich dort zu Hauf gegen Entgelt anbieten, vor allem von gutsituierten
Damen mittleren Alters als Urlaubsziel favorisiert. Aber auch weibliche
Prostituierte dienen sich gerne für wenig Geld an. Bei einem
durchschnittlichen Monatseinkommen von 310 $ ist das Geld der sexhungrigen
Touristen viel wert.
Wie in vielen afrikanischen Ländern haben
sich die Preise in den letzten Jahren vervielfacht. Dies wird oft
mit den hohen Inflationsraten begründet.
Auf der anderen Seite jedoch, steigt die Zahl
der männlichen und weiblichen Prostituierten regelmäßig
an, was nach den Regeln der Marktwirtschaft eher zu einer Verwässerung
des Preisniveau führen sollte.
Außerdem ist die Verseuchung mit HIV
und AIDS gerne aufgrund der hohen Promiskuität, d.h. des häufigen
Wechsels der Sexpartner, sowie der unzureichenden Verwendung von
Kondomen sehr hoch. Manche Quellen sprechen von 80-90 Prozent aller
Sex-Anbieter.
Mombasa
Als beliebtes Urlaubsziel
für deutsche Touristen bieten natürlich auch hier viele
Kenianer ihre "persönlichen" Dienstleistungen an.
So u.a. auch im Nyala Beach Hotel. Ab 21.00 Uhr kann man in der
Bar nette Bekanntschaften machen. Falls man hier nicht das Richtige
gefunden hat, dann hat einfach mal in der Diskothek im Stockwerk
darunter probieren. Die Girls steht auf Zungenküssen,
was ja hierzulande gegen die "Nuttenehre" verstossen soll,
und auf Vaginalverkehr. Mundverkehr (BJ) ist hier nicht unbedingt
angesagt.

Achtung: Wenn man öfters
an den gleichen Ort kommt, um Girls aufzureißen, dann sollte
man aufpassen: Die Girls versuchen, Dich immer wieder rumzukriegen,
wenn sie mal etwas mit Dir gehabt haben. Daher besser gleich ein
Girl aussuchen, mit dem man ggf. auch mehrfach zusammensein möchte.
Nairobi
Hier
kann man entweder auf der Strasse (z.B. der Latema Road) eine Bekanntschaft
machen oder in einen "Pub" gehen. Häufig wird das
"Florida 2000" und "Florida Mad House" genannt.
Dabei ist es keineswegs so, dass sich nur Girls aus armen Familien
anbieten. Vielmehr zeugen einige Berichte davon, dass auch (volljährige)
Girls aus wohlhabenden Familien entweder aus Spaß oder aus
Rebellion gegen ihre Eltern oder das System käufliche Liebe
anbieten.
Preisniveau
In Nairobi kostet der normale "Verkehr" ca. US-$ 15
- 30. Für Mundverkehr, sofern im Angebot, muss man ca.
US-$ 10 - 20 einplanen.
Fazit:
Ja, die keniaischen Männer und Frauen können auf uns
Mitteleuropäer schon recht anziehend wirken. Auch kann man
hier mit einem kleineren Geldbeutet lange und vielfältig
"verkehren". Ebenso die Pauschalreisen sind relativ
preiswert geworden. Alles in allem also durchaus verlockend.
Aber: Wegen der ganz überwältigenden
AIDS - Gefahr können wir von erotik.de von irgendwelchen sexuellen
Abenteuern in Kenia nur ganz dringend abraten! Und wer kann
schon mit 100-prozentiger Sicherheit sagen, dass HIV nicht durch
einen Moskitostich übertragen wird, wenn das Moskito gerade
von 5 Min. einen HIV-infizierten gestochen hat ?
Wie ist Eure Meinung hierzu und was habt Ihr erlebt?
Schreibt uns doch an redaktion@erotik.de
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